Alles wird digital, auch die Kommunikation mit Sensoren. Die kostengünstige und sichere Übertragung von Sensor-Daten  wird heute immer häufiger mit dem SENT-Protokoll (Single Edge Nibble Transmission, SAE J2716) sichergestellt. Die seit 2007 standardisierte, serielle Schnittstelle ermöglicht zusammen mit den dazugehörenden Sensoren den Ersatz analoger Schnittstellen und eine digitale Datenübertragung.

Tools für die Sensor-Simulation

Mit einer Genauigkeit von 12 Bit über eine Zwei- bzw. Dreidraht-Verbindung von einem Sensor zur Steuereinheit im Automobil werden die Informationen übertragen. Dies kommt vor allem bei Funktionen mit stetigen Eingangssignalen wie Sensoren für die Drosselklappen-Öffnung oder das Lenkmoment zum Einsatz. Seit dem ersten Serieneinsatz von Ölstandsensoren der Firma Hella in 2009 sind weitere dazugekommen, z. B. Gaspedal-, Druck-, Temperatur- und Luftmengen-Sensoren.

Um die dazugehörigen Steuergeräte und SENT- Sensoren zu entwickeln oder zu testen braucht man Simulationstools, mit denen die ECUs Werte vorgegeben bekommen, manipulierte Werte von Sensoren weitergeleitet oder die Daten der Sensoren ausgelesen werden können. Dies sollte sowohl in einer Prüfstandsumgebung als auch mobil möglich sein.

FlexGen-M Sent mobil einsetzen

Die Experten für Fahrzeugelektronik der STAR COOPERATION unterstützen seit mehreren Jahren Entwickler in der Automobilbranche mit dem Tool FlexGen-M SENT, das diese Eigenschaften vereint. Das mobile Gerät kann über eine Software und USB-Schnittstelle vorkonfiguriert, manuell eingestellt oder optional über einen CAN-Bus angesteuert werden. So erleichtern wir die Simulation mit unserem Tool.

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten – mit unserem Tool und einer integrierten Fehlersimulation können wir einen Beitrag zu sicheren Sensoren leisten.