Warum sind eigentlich manche Start-ups so schnell so erfolgreich? Weil sie agil sind und schnell auf sich verändernde Rahmenbedingungen im Innovationswettbewerb reagieren können. Das haben Sie großen Traditionsunternehmen und Technologiekonzernen voraus. Diese sind aber auf die gezielte Entwicklung neuer Geschäftsfelder angewiesen, um langfristigen Erfolg zu sichern.

Hierfür neue Lösungen und Ansätze zu finden ist das Ziel der SIG Excubation von bwcon. In dieser Special Interest Group treffen sich die Mitglieder regelmäßig, um die zentralen Fragestellungen des sogenannten Excubation-Innovationsmodells gemeinsam zu beantworten. Dahinter verbirgt sich der einfache Gedanke. Neue Geschäftsfelder lassen sich durch autonome Teams außerhalb der bestehenden Organisation oft besser entwickeln. Diese ausgegliederten Unternehmungen sind wie schnelle Beiboote von großen Schiffen, die im Fall eines „Strategic Fit“ aber jederzeit wieder integriert werden können.

Innovationsmanagement & Excubation bei STAR

Viermal im Jahr trifft sich die SIG Excubation für Kurzreferate und erste konkrete Excubation-Projekte, die gemeinsam diskutiert werden. Für das letzte Treffen am vergangenen Mittwoch fungierte die STAR COOPERATION in Böblingen als Gastgeber. Alexander Schülein, Geschäftsführer von STAR DISTRIBUTION und gleichzeitig verantwortlich für das Innovationsmanagement innerhalb der STAR-Gruppe, führte die Gäste durch das die Unternehmensgeschichte – denn STAR ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche Excubation einzelner Geschäftsmodelle in autonome GmbHs und ihre Vernetzung in einem Unternehmensverbund. „Ich habe mich über das rege Interesse sehr gefreut,“ resümierte Alexander Schülein, „auch weil wir im wissenschaftlichen Diskurs über Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Excubations beleuchtet wurden.“

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie Jenny Borgemehn unter jenny.borgemehn@star-cooperation.com oder unter +49 (0)7031 6288-241.